Montag , 23 Januar 2017
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Kinderinvaliditätsversicherung – welchen Schutz bietet die Police? 

lebensversicherungDie meisten Behinderungen bei Kindern entstehen aufgrund von Erkrankungen. Vor den finanziellen Folgen eines Unfalls schützt eine Kinderunfallversicherung, nicht aber vor den langfristigen Beeinträchtigungen infolge einer Krankheit. Eine Invaliditätsversicherung für Kinder mildert die finanziellen Belastungen von Unfall- und Krankheitsfolgen ab. Doch viele Eltern wissen nicht, welchen Schutz die Police tatsächlich bietet und warum eine Kinderinvaliditätsversicherung zu den wichtigen Vorsorgelösungen gehört.

Krankheiten als Hauptursache für Behinderungen bei Kindern 

Kinder wollen ihre Welt entdecken, sind aber noch nicht in der Lage, die Gefahren im Alltag richtig einzuschätzen. Trotz größter Sorgfalt gibt es keine absolute Sicherheit, um den Nachwuchs vor einem Unfall zu bewahren. Doch nur rund 0,3 Prozent der behinderten Kinder haben langfristige Gesundheitsschäden durch Unfälle davongetragen. Mit einem Anteil von mehr als 60 Prozent sind Erkrankungen die Hauptursache für Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Allein im Jahr 2013 zählte das Statistische Bundesamt über 169.000 Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen bis zum Lebensalter von 18 Jahren. Dennoch richten die meisten Familien den Versicherungsschutz ihrer Sprösslinge eher auf Unfälle aus. Mit einer Kinderunfallversicherung müssen Eltern mit behinderten Kindern allerdings auf finanzielle Hilfe verzichten, wenn eine Erkrankung ursächlich für die Invalidität ist und die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschöpft sind.

Was leistet eine Kinderinvaliditätsversicherung?

Im Gegensatz zur einer Kinderunfallversicherung schützt eine Kinderinvaliditätsversicherung nicht nur vor den finanziellen Folgen unfallbedingter Beeinträchtigungen, sondern schließt zusätzlich krankheitsbedingte Behinderungen und die daraus resultierenden finanziellen Belastungen in den Versicherungsschutz ein. Darüber hinaus bietet die Police auch einen indirekten Schutz für Familienangehörige. Oft entstehen große finanzielle Schwierigkeiten, wenn ein Kind pflegebedürftig wird und einer der Verdiener seinen Beruf aufgeben muss oder über eine bestimmte Zeit nur eingeschränkt ausüben kann. Die Versicherungsgruppe AachenMünchener bietet mit der Kinderinvaliditätsversicherung Junior Pur eine Absicherung vor den finanziellen Belastungen bei Pflegebedürftigkeit sowie bei Schul- und Erwerbsunfähigkeit. Versicherungsnehmer erhalten eine garantierte Monatsrente, wenn Invalidität krankheits- oder unfallbedingt eintritt. Bei dauerhafter Behinderung zahlt die Versicherung eine lebenslange Rente.

Invaliditätsschutz und Absicherung der Berufsausbildung

Statt einer Unfallversicherung für Kinder empfehlen Versicherungsexperten eher den Abschluss einer Kinderinvaliditätsversicherung, da diese Absicherung auch finanzielle Belastungen bei schweren Behinderungen infolge einer Krankheit abdeckt. Eltern haben die Wahl zwischen verschiedenen Leistungen, die sich auf die jeweilige Lebenssituation zuschneiden lassen. Das Junior Zukunftskonzept der AachenMünchener ist eine Kombination aus Invaliditätsschutz und Absicherung der Berufsausbildung. Dieses Versicherungsmodell umfasst den Vorsorgeschutz durch eine Rentenversicherung und sichert gleichzeitig Invalidität aufgrund von Erkrankungen oder Unfällen ab. Die AachenMünchener informiert hier Eltern umfassend über Vorsorgelösungen und spezielle Leistungen zur Absicherung von Kinderinvalidität

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