Heizkosten sparen
Heizkosten sparen

Jetzt sind wir einfach mal ehrlich zueinander. Wie viel Geld geben Sie wirklich für ihre Heizkosten aus? Natürlich ist es von Heizkörper zu Heizkörper unterschiedlich, aber insbesondere Nachtspeichergeräte fressen den Strom geradezu auf und kaum ein Verbraucher weiß, wo dieser hingeht. Abgesehen von der Jahresendabrechnung, weil spätestens da, finden wir alle die Heizkosten wieder. Die Winter werden zudem immer kälter und ziehen sich teilweise bis ins neue Jahr hinein, was für uns natürlich zur Folge hat, dass wir unsere Heizkörper länger eingeschaltet lassen müssen, was ebenso bedeutet, dass die Kosten weiter ansteigen. Genau das gilt es allerdings zu vermeiden und bitte nicht mit einem ständigen Wechsel des Stromanbieters oder mit dem Hinweis, dass die Heizkörper ausgeschaltet besser und günstiger sind. Wie können Sie nun fair heizen, ohne dass sie am Ende der Heizzeit von den Stromkosten umgehauen werden?

Energie der Heizkörper sinnvoll gebrauchen

Zunächst wäre einfach Mal nebenbei anzumerken, dass wenn Sie als Verbraucher nicht im Hause sind, dass es nicht notwendig ist, die Heizkörper auf 3 aufwärts geschaltet sind. Hier reichen Stufen wie 1 oder 2, weil Sie ohnehin nicht Daheim sind. In dieser Zeit können Sie somit nicht frieren und sparen Geld durch das Herunterschalten der Thermostats und Energiekraft der Heizkörper. Die Wohnung wird trotzdem gleichmäßig beheizt, aber da Sie nicht als Mieter dort im Hause sind, friert natürlich auch niemand. So können viele Interessenten mehr als 10 Prozent an Heizkosten einsparen, was den wenigsten Verbrauchern bisher bekannt war. Doch genau so ist es. Hinzu kommen die Räumlichkeiten, welche Sie nur wenig und nicht ausgiebig nutzen. Natürlich möchten Sie es im Schlafzimmer warm haben, aber muss die Heizung dafür auf 3, 4 oder 5 stehen? Sie sind doch zugedeckt und in der Nacht bekommen Sie von der Stufe 2 genauso viel Wärme in einem verschlossenen Schlafzimmer, wie bei einer höheren Stufe auch. Hinzu kommt, dass Sie zugedeckt sind, was sicherlich auch einen großen Teil an Hitze ausmacht. Es gilt natürlich weiterhin auch andere Räumlichkeiten, welche sie wenig nutzen nicht allzu stark zu beheizen. Hier reichen Stufen zwischen 1 und 2, sodass einfach geschaut werden muss, wie viel Zeit Sie wo verbringen, um entsprechend die Heizkörper zu regulieren. Für viele Verbraucher können diese zwei einfachen Tipps aber schon bis zu 5 Prozent ein Einsparungen bedeuten, was sicherlich enorm ist. Je nach Heizintensität sind auch mehr Ersparnisse möglich.

Clevere Stromspartipps im Umgang mit Heizkörpern

Heizkörper herunter drosseln, wenn Sie nicht zu Hause sind – das spart bereits Energie. Die wenig genutzten Räumlichkeiten nur leicht heizen ebenfalls. Hinzu kommt allerdings, dass viele Verbraucher am Thermostat keinerlei Mühen scheuen und diesen voll hochschalten. Im Schnitt sagen Experten, dass eine Heizung nur auf Stufe 2 und der maximalen Temperatur von 15 Grad liegen soll. Vor allem im Schlafzimmer, was für viele Verbraucher schon deutliche Ersparnisse bedeuten würde. In den Küchen dieser Welt reicht die Stufe eins einer Heizung zum Beispiel völlig aus, weil Verbraucher immerhin regelmäßig Kochen und Lüften müssen, was die Heizungsluft ohnehin verschwenden würde. Stufe 1 und maximal 15 Grad reichen in einer Küche somit vollkommen aus. Im Schlafzimmer liegen die Werte im Schnitt bei Stufe 1 bis 2 und maximal 15 bis 20 Grad, um gerade extrem kalte Wintertage zu umgehen. Doch wieso muss das Esszimmer eigentlich nahezu durchgehend 20 Grad aufweisen oder mehr und die Stufe drei aufwärts besitzen? Dafür gibt es keinen Grund es seiden Sie sitzen täglich mehr als eine Stunde in diesem Raum. Doch fürs kurze Essen fasten ist dies nicht sinnvoll. Zusammengefasst sind folgende Tricks zum Heizkostensparen in der Wohnung oder im Haus zu empfehlen:

  • Heizungen herunterfahren, wenn man nicht zu Hause ist
  • Viel genutzte Räume höher heizen als wenig benutzte
  • Thermostat im Auge halten
  • Wenig benutzte Räume nicht mit mehr als Stufe 1 maximal 2 beheizen


Natürlich steht es Interessenten frei, im Wohnzimmer sich in ihrer kuscheligen Wolldecke einzurollen, weil so sparen Sie ebenfalls viel Geld, wenn Sie die Heizkosten auf 1 oder 2 Stufen senken können. Es lohnt aus diesem Anlass ruhig ein wenig um die Ecke zu denken, weil was kostet es Sie, sich kurzweilig einen Pullover anzuziehen, eine Decke auf die Couch mitzunehmen oder im Bett, um so ein bis zwei Stufen und bis zu 30 Prozent an Heizkosten zu sparen? Einfacher kann es beim besten Willen nicht gehen und jetzt sind Sie dran. Probieren Sie es aus.

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