Stromfresser finden und aus der Küche verbannen
Stromfresser finden und aus der Küche verbannen

Im eigenen Haushalt wimmelt es nur so von Stromfressern. Doch besonders die Küchen dieser Welt scheinen anfällig für Verschwender in puncto Stromverbrauch zu sein. Immerhin befinden sich hier meist gut 1/3 der Stromverschwender und fressen Ihren Verbrauch buchstäblich auf. Die meisten Verbraucher sind im wahrsten Sinne des Wortes „geschockt“ darüber, was am Ende des Jahres meist an Nebenkosten auf sie zukommt und wieviel Geld sie letzten Endes nachzahlen müssen. Doch die wahren Stromverschwender finden sie nur sehr selten, weil sie nicht wissen, worauf zu achten ist.

Kleine Stromfresser lauern überall in der Küche

Insbesondere in der Küche sind die Stromfresser an jeder Ecke zu finden. Damit sind oftmals nicht einmal die riesigen Geräte wie Kühlschrank, Gefrierfach oder Elektroherd gemeint. Vor allem die kleinen Stromverschwender wie Kaffeemaschinen zeigen auf, wieso es meist deutlich billiger sein kann, auf moderne Geräte umzusteigen und die alten Geräte auszusondern. Eine Kaffeemaschine, welche älter als drei bis vier Jahren ist, kann häufig für 100,- Euro mehr Strom im Jahr verantwortlich sein, als die neuen Errungenschaften. Maschinen, die noch älter sind, sind sogar für bis zu 250,- Euro, je nach Nutzungsintensität verantwortlich. Deswegen kann es sich lohnen einmal eine neue Kaffeemaschine wie eine Padmaschine oder Kapselkamschine in Erwägung zu ziehen, weil diese für Ersparnisse bis zu 40 Prozent im Jahr verantwortlich sein können.

Große Stromfresser sind nicht weit

Natürlich sind auch große Stromfresser in der Küche nicht weit entfernt. Ein Kühlschrank ohne A+, A++ und A+++ ist zum Beispiel als schlecht einzustufen, was den Verbrauch im Alltag anbelangt. Denn alte Bezeichnungen wie D,B oder C zeigen auf, dass der Kühlschrank horrende Stromkosten verursachen kann. Indes ist die Anschaffung eines neuen Kühlschranks deutlich günstiger auf das Jahr gerechnet als der alte Kühlschrank. Die Energieeffizienzklasse ist entscheidend dafür, was am Ende des Jahres an Stromkosten zur Nachzahlung auf Interessenten zukommt oder nicht. Altgeräte gilt es hier auszusondern und neue Geräte anzuschaffen, damit die Stromkosten wieder in einem überschaubaren Rahmen gehalten werden können.

Die Küche steckt voller Stromfresser, wenn es sich um alte Geräte handelt. Geräte werden schon ab alt eingestuft, wenn sie älter als fünf Jahre sind. Denn in der Zwischenzeit haben sich viele neue Geräte auf dem Markt etablieren können, welche günstig im Verbrauch sind. Deswegen gilt es darauf zu achten, gewisse Altlasten einfach auszuwechseln, um die Stromkosten zu sparen und den Geldbeutel zu entlasten.